Shankh Prakhshalan - eine yogische Darmreinigung

Darm mit Charme oder Shankh Prakhshalan - eine yogische Darmreinigung

 

Seitdem das Buch „Darm mit Charme“ von Giulia Enders die Bestsellerlisten belagert, kann man über den Darm und seine Funktionen ganz unbeschwert und entspannt plaudern.

 

Der Darm und die Verdauung spielen auch im Yoga und Ayurveda eine große Rolle. Es gibt den Begriff Agni, das sogenannte Verdauungsfeuer, das, wie der Name schon sagt, unsere Verdauung ankurbelt, uns dadurch Stärke und Energie schenkt  sowie den Körper erwärmt. Agni hat seinen Sitz oberhalb des Nabels. Ein starkes Agni sorgt für eine gute Umwandlung der Nahrung in seine Bestandteile, die dem Stoffwechsel als Vitalstoffe zugeführt werden können. Was übrigbleibt ist Apana, das Unverdauliche, das seinen Weg nach draußen finden muss. Der Sitz von Apana ist unterhalb des Nabels. Es gibt verschiedene Yogahaltungen, die Apanasana heißen. Dabei wird Druck auf den Unterbauch ausgeübt, um die Ausscheidung von Apana über den Dickdarm zu aktivieren.

 

Damit Agni richtig gut lodern und seine Aufgaben erfüllen kann, braucht es einen aufgeräumten Verdauungstrakt. Eine Anleitung zum Aufräumen gibt es in zwei wichtigen Yogaschriften, der „Hatha Yoga Pradipika“ und der „Gheranda Samhita“.

 

Unter dem Begriff Kriyas finden sich dort Anleitungen zur Reinigung aller zugänglichen Öffnungen des Körpers, angefangen bei der Nase über den Magen bis zum Darm. Dort gibt es unter anderem eine Beschreibung, bei der der Darm auch schon mal aus dem Körper herausgenommen und im Fluss gewaschen wird. Also, Fantasie hatten sie schon, die alten Rishis und Weisen aus dem Himalayagebirge, die sich ganz der Spiritualität und Hingabe an Gott widmeten.

 

Während sich die Rishis überlegten, wie sie immer reiner und leichter werden könnten, um die göttliche Energie zu kanalisieren, brauten bei uns die Mönche Bier und schlugen sich den Wanst mit fettem Karpfen voll. Das nannte sich hier fasten. Fasten auf katholisch. Aber ganz ehrlich, diese Art zu fasten ist mir nicht ganz unsympathisch, man kann halt das Erbe seiner Urahnen nicht verleugnen.

 

Eine meiner Reisen nach Indien führte mich in das „Kaivalyadhama Yoga Ashram“ im Bundesstaat Maharashtra. Die Gründung des Ashrams im Jahr 1924 geht zurück auf den Yogameister Swami Kuvalayananda, der als einer der ersten die physiologischen Wirkungen des Hathayogas wissenschaftlich untersuchte.

 

Auf dem Gelände des respektablen Anwesens, das sich weitläufig und mit viel Grün durchsetzt wie eine Parklandschaft ausbreitet, gibt es eine Ansammlung von Gebäuden, die die verschiedenen Fachrichtungen beherbergen. Es gibt ein Zentrum für naturheilkundliche Anwendungen, ein Ayurvedazentrum, eine staatlich anerkannte internationale Yogaschule mit Bibliothek, eine Universität, einen Tempel mit Kuh und Swami, ein medizinisches Zentrum mit Ärzten und verschiedene Häuser zur Beherbergung von Gästen und Studierenden.

 

Bis vor kurzem muss dieser Ort paradiesisch gewesen sein. Das änderte sich abrupt im Jahr 2011, als das letzte Teilstück der sechsspurigen Autobahn, der Mumbai-Pune-Expressway, fertig gestellt wurde. Die Autobahn führt direkt an der Grundstücksgrenze vorbei. Man kann fast den vorbeifahrenden Lastwagenfahrern zuwinken, die, wie in Indien üblich, die Eintönigkeit des Fahrens mit viel Hupen untermalen. Tag und Nacht. Nichtsdestotrotz ist der Ashram sehr gut besucht, sowohl von Einheimischen, als auch von ausländischen Gästen, und der notorische Dauerlärm wird mit indischer Gleichmut einfach ignoriert und ertragen.

 

In den „Kaivalyadhama Yoga Ashram“ kommen sowohl Patienten mit den verschiedensten Leiden wie zum Beispiel Adipositas, Schlaganfall oder Diabetes zur Behandlung und Rekonvaleszenz, als auch gesundheitsbewusste Menschen, die sich für eine ein- bis mehrwöchige Kur anmelden.

 

Ich hatte mich für einen zweiwöchigen Kurs „Yoga and Naturopathy“ eingeschrieben. Ich war zu diesem Zeitpunkt die einzige westliche Teilnehmerin in diesen Kurs. Die anderen fünfzig Teilnehmer, Männer und Frauen, kamen mehrheitlich aus Mumbai und Pune. Es waren aber auch Inder aus Übersee dabei, die ihren Heimaturlaub mit einer Kur verknüpften. Der Kurs umfasste Hatha-Yoga, naturheilkundliche Anwendungen wie Bäder und Fangopackungen sowie Vorträge zu gesundheitlichen Themen aus yogischer Sicht.

 

Am Morgen traf man sich als erstes zur Anleitung der Kriyas, der Reinigungstechniken. Die Teilnahme war freiwillig. Ich war super neugierig!

 

Der Treffpunkt war um 5.30 Uhr vor dem Waschhäuschen, ein langgestreckter, schmaler, schlichter Bau. Es war noch dunkel und kalt. Fröstelnd zog ich mir mein Wolltuch um die Schultern. Ich war eine der ersten, aber langsam vergrößerte sich das müde Grüppchen. Ich konnte niemand aus meiner Gruppe, den Neuen, erkennen. Leise wurde auf Hindi geredet und bald kam Prahlad, der Yogalehrer mit dem dicken schwarzen Schnurrbart, und schloss die Tür zum Waschraum auf. Linkerhand befanden sich ungefähr zwanzig große Waschbecken, jedes vom anderen durch eine halbhohe Trennwand abgeteilt. Ohne Zögern begannen alle ihre morgendliche Reinigungsroutine. Ich traute meinen Augen nicht! Es wurde kannenweise Wasser geschluckt und wieder erbrochen, Gummischläuche verschwanden in der Nase und kamen aus dem Mund wieder heraus, meterlange Mullbinden wurden geschluckt und wieder heraus gezogen. Gerade als ich dachte: „Die sind alle so beschäftigt, das merkt kein Mensch, wenn ich mich ganz schnell wieder aus dem Staub mache!“, kam Prahlad freudestrahlend mit einem Porzellankännchen und einem Gummischlauch auf mich zu.

 

„This is for you. I show you.“  Ich lächelte gequält zurück:” Thank you, thank you. Maybe tomorrow?”

 

“No,no! Present moment is always best moment.” Mein Fluchtversuch war gescheitert.

 

Prahlad füllte das Kännchen für die Nasendusche mit Salzwasser. Er erklärte mir, dass das Salzwasser ungefähr die Konzentration von Tränenflüssigkeit haben sollte, also nicht übermäßig salzig. Der Anfang war also nicht so schlimm, die Nasendusche, Jalaneti, kannte ich schon von zu Hause.

 

Das einzig Neue für mich war die Empfehlung Prahlad’s, nach Beendigung der Nasendusche Kapalbhati auszuführen, um die Nase vollständig von Wasser zu befreien.

 

Dann kam die Sache mit dem Schlauch. Es handelte sich dabei auch um eine Nasengangreinigung, Sutra-Neti. Der Gummischlauch hatte zwei unterschiedliche Enden. Das eine Ende war spitz und dünn, das andere Ende war knubbelig und dick. Er zeigte mir die Prozedur, indem er das spitze Ende des Schlauchs in sein rechtes Nasenloch schob, dann mit Daumen und Zeigefinger in den geöffneten Mund griff um das spitze Ende an der hinteren Rachenwand zu erhaschen und aus dem Mund heraus zu ziehen. Das andere Ende hing immer noch aus der Nase. Jetzt nahm er in jede Hand ein Ende des Schlauchs und führte Bewegungen aus wie beim Pfeife putzen mit dem Pfeifenputzer, hin und her.

 

Das ist so eine Art Nasengangmassage. Schließlich zog er an dem spitzen Ende den Schlauch durch den Mund heraus. Das knubbelige Ende sollte bei dieser finalen Aktion noch einmal dafür sorgen, dass der Nasengang auch schön geweitet wurde. Jetzt sollte ich das Gleiche ausprobieren. Ich fummelte orientierungslos mit dem spitzen Ende des Schlauchs in meinem rechten Nasenloch herum. So richtig motiviert war ich nicht, das Ding in meinen Gesichtsschädel zu schieben. Wer weiß, wo es bei mir raus kam! Vielleicht im Gehirn? Mit den Worten „Let me try. Very easy.“ entwand mir Prahlad den Schlauch aus der Hand und fand sofort den Durchgang zum Rachen. Mir schossen die Tränen aus den Augen, ich musste würgen, aber das Ding war durch. Mit den Fingern konnte ich das Schlauchende im Rachen ertasten und ein Stück heraus ziehen. Der Schlauch in der Nase kribbelte wie eine Ameisenkolonie mit Brausepulver. Brav massierte ich meinen Nasengang und zog den Schlauch heraus. Meine Nase fühlte sich phänomenal frei an und weit, wie ein Scheunentor, zumindest die eine Seite. „Tomorrow morning other side, o.k.?“. „O.k.“ Hurra, geschafft! Ich jauchzte innerlich und freute mich auf ein Tässchen morgendlichen Tee im Speisesaal. Ich wollte mich bereits in Richtung der rettenden Tür nach draußen drehen, als mich Prahlad mit bestimmendem Tonfall wieder zurück in den Waschraum holte. „Now vamandhauti. Very good for healthy stomach. Throws out mucus and toxins.“ Da er schon eine große Kanne mit lauwarmem Salzwasser und zwei Gläser bereit gestellt hatte, vermutete ich, dass es sich bei Vamandhauti um das therapeutische Erbrechen handelte, das ich bereits bei den anderen gesehen hatte.

 

Prahlad reichte mir ein Glas lauwarmes Salzwasser und wies mich an, schnell und ohne Pause zu trinken. Während ich das eine Glas leer trank, füllte Prahlad das zweite Glas. „Qick, quick!“ feuerte er mich an. Er hielt mir das zweite Glas unter die Nase, das ich auch so schnell wie möglich hinunter stürzte. Nach ungefähr acht Gläsern sagte er:“Stop! Now vomit.“ Ich sollte zwei Finger in den Rachen stecken und das Wasser wieder erbrechen. Es funktionierte. Schwallartig und in mehreren Schüben ergoss sich das Wasser in den Ausguss.

 

Ich wischte mir mit dem Handrücken den Mund ab und lehnte mich erschöpft an das Waschbecken.

 

Zwei Meter entfernt von mir zog sich eine junge Chinesin einen vier Meter langen Stoffstreifen aus dem Magen, den sie kurz vorher verschluckt hatte.

 

Ich blickte Prahlad in die Augen und deutete mit einer Kopfbewegung in Richtung der jungen Frau. „Not this!“.  Prahlad lächelte. „Not today. This is Vastradhauti. Only for advanced practicioners”.

 

So komisch es aus der Distanz betrachtet anmutet, aber nach zwei Tagen waren mir sämtliche Reinigungstechniken vertraut und wurden zur Routine wie morgendliches duschen und Zähne putzen.

 

In den folgenden Tagen drang immer wieder der Begriff einer Reinigungstechnik an mein Ohr, die nicht bei den morgendlichen Treffen im Waschhäuschen praktiziert wurde – Shankh Prakhshalan.

 

Ich erfuhr, dass es sich um eine Darmreinigung handelte. Jetzt wo ich schon einmal die Gelegenheit hatte, wollte ich ALLES ausprobieren.

 

Nach Rücksprache mit einem Arzt wurde mir eine junge Yogalehrerin in Ausbildung zur Seite gestellt, die mich in die Reinigungsprozedur einweisen sollte. Ihr Name war Nidhi. Sie wohnte für die Zeit ihrer zweijährigen Ausbildung im Ashram und kam aus Pune.

 

Zum vereinbarten Termin an einem Vormittag nach den Kriyas im Waschhäuschen ging ich gemeinsam mit Nidhi in die Küche. Wir suchten die notwendigen Utensilien für Shankh Prakhshalan zusammen und zogen uns in ein Zimmer zurück, in dem wir ungestört sein konnten. Es war der allgemeine Aufenthaltsraum mit ein paar Sofas und einer kleinen Auswahl an Büchern, aber am Vormittag war der Raum in der Regel leer. In diesem Zeitraum fanden die Anwendungen im Ayurvedazentrum und in der naturheilkundlichen physikalischen Therapie statt. Nidhi schloss die elektrische Herdplatte an, stellte einen großen Topf mit Wasser darauf und bereitete eine Lösung aus Salz und Zitrone zu. Während sich das Wasser erwärmte, erklärte sie mir die Prozedur. Zunächst sollte ich wieder so viel lauwarmes Zitronen-Salzwasser wie möglich trinken.

 

Danach sollte ich einen festgelegten Ablauf von Asanas ausführen, die alle zum Ziel hatten, den Bauch durch Druck und Bewegung zu massieren und so die Darmtätigkeit anzuregen. Sobald ich einen Drang zur Toilette verspürte, sollte ich dem nachgeben. Danach begann der Ablauf von vorne: trinken, Asanas ausführen, Toilettengang. Das Ziel war ein blitzsauberer Darm, aus dem nur noch klares Wasser kam.

 

Das klang nicht sehr schwer und natürlicher als Stoff schlucken.

 

Nach dem Trinken begann ich mit der Abfolge von Asanas im Stehen, in der Bauchlage, in der Hocke und im Sitzen. Der Bauch wurde gedreht und gedrückt, aber lange tat sich nichts. Um es abzukürzen: Es hat schließlich funktioniert, aber nach eineinhalb Stunden war ich so erschöpft, dass ich mich auf den Rücken legte und Nidhi mir erlaubte, Pause zu machen, obwohl das Ziel noch nicht erreicht war. Der Prozess ging trotzdem weiter. Nach jedem Toilettengang fragte mich Nidhi:“Is it clear?“. Irgendwann war es so. Nach einer Ruhepause von zwei Stunden bekam ich ein Schälchen mit Kicheri, eine Speise aus Reis und gespaltenen Mungbohnen mit sehr viel Ghee. Das Ghee sollte den Darm wieder geschmeidig machen, sozusagen von innen her eincremen.

 

Die Anleitung für Shankh Prakhshalan habe ich mir gemerkt und mit nach Hause genommen. Shankh Prakhshalan eignet sich hervorragend zur Darmreinigung vor einer Fastenkur. Oder bei hartnäckiger Verstopfung. Und es geht jedes Mal leichter und schneller. Wirklich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anleitung zu Shankh Prakhshalan

 

 

 

 

 

Vorbereitung:

 

Es ist empfehlenswert, einen Tag bevor ihr Shankh Prakhshalan durchführen wollt, nur leichte Nahrung zu euch zu nehmen (z.B. Gemüse und Reis, wenig Gewürze, kein Chili). Das erleichtert euch die Darmreinigung.

 

Beginnt Shankh Prakhshalan am Vormittag. Verzichtet auf ein Frühstück. Trinken vorher ist in Ordnung.

 

 

 

Zutaten:

 

Ein Topf, ein Trinkglas, 4 EL Salz, 1 Zitrone und 4 Liter Wasser.

 

 

 

Zubereitung:

 

Füllt den Topf mit Wasser, mischt das Salz und den Saft einer Zitrone dazu. Probiert den Sud. Sollte er euch zu salzig sein, dann gießt noch etwas Wasser nach. Ihr müsst das schließlich trinken. Es sollte für euren Geschmack also nicht allzu scheußlich schmecken. Bringt das Wasser zum Kochen. Dann schaltet den Herd aus und lasst das Wasser lauwarm abkühlen.

 

  

 

 Der Ablauf von Shankh Prakhshalan:

 

 

 

Trinkt so viele Gläser Wasser, dass sich euer Magen voll anfühlt.

 

Übt die folgenenden Asanas in der angegebenen Reihenfolge:

 

 

 

 

 

 

 

Tadasana (mit gestreckten Armen):  Füße schmal oder geschlossen; Hände vor dem Körper falten,     Arme nach oben   strecken und die Handflächen zum Himmel drehen; Mit der EA Fersen vom Boden heben, mit der AA auf die Fersen fallen; 8x

 

 

 

Tiriyak Tadasana (Seitstreckung):     Gleiche Ausgangshaltung wie oben; mit der AA zur rechten Seite strecken, mit der EA zur Mitte; Seitenwechsel; 8x

 

Kati Chakrasana

 

(Wirbelsäulendrehung im Stehen):  Füße schulterbreit; Arme auf Schulterhöhe seitlich ausstrecken; Rumpf nach rechts drehen und gleichzeitig die linke Hand auf die rechte Schulter und die rechte Hand auf die linke Hüfte schwingen (Handrücken berührt die Hüfte); Mit Schwung den Rumpf zur Mitte drehen, Arme wieder zur Seite strecken; Seitenwechsel; Schneller Rhythmus; 8x

 

 

 

Tiriyak Bhujangasana

 

(Kobra mit Seitdrehung):                    Ausgangshaltung Kobra; Rumpf aufrichten, Arme strecken, nach rechts drehen; zur Mitte drehen, Rumpf zum Boden senken; Seitenwechsel; schneller Rhythmus; 8x

 

 


 


Utkatasana (Tiefe Hocke):                 Komme in die Hocke, Fußsohlen am Boden (evtl. gerollte Yogamatte unter die Fersen);

                                                                2 Minuten (evtl. vor- und zurück schaukeln)


 


Marichy-Drehsitz C

(dynamische Variation):                     Ziehe aus dem Langsitz den rechten Fuß heran; Setze den Fuß  über das ausgestreckte linke Bein auf die andere Seite des linken Knies; Greife mit der linken Hand das rechte Knie und ziehe es zum Bauch, so dass Druck auf den Bauch entsteht; Seitenwechsel; übe dynamisch 8x jede Seite


 


Sobald eine Abfolge Asanas vollendet ist, trinke erneut einige Gläser Salzwasser und beginne die Abfolge von Neuem.

Bei Stuhldrang gehe auf die Toilette und beginne danach die Abfolge erneut:

Salzwasser trinken,  Asanas ausführen……..

Nach ca. 1 – 1,5 Stunden ist der Prozess in vollem Gang, bis nur noch klares Wasser kommt.

 

Gönne dir eine Ruhepause von zwei Stunden ohne essen und trinken. Die klassische Speise nach Shankh Prakhshalan ist

Kichery, eine Mischung aus Reis und geschälten Mungbohnen mit viel Ghee (geklärte Butter). Du kannst aber auch eine leichte

Gemüsesuppe mit viel Öl (z.B. Olivenöl, Kokosöl) trinken.

 

Wirkung von Shankh Prakhshalan:


Shankh Prakhshalan reinigt den Darm, befreit von Verstopfung, verbessert die Bildung von Hämoglobin und damit die

Eisenaufnahme im Blut und aktiviert den Parasympathikus, den Teil des vegetativen Nervensystems, der für Regeneration und

Ruhe zuständig ist.

 

 

 

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